Den ver­trau­li­chen Fuß im Umgang ableh­nen

Weder sich noch Andern darf man ihn erlau­ben. Wer sich auf einen ver­trau­li­chen Fuß setzt, ver­liert sogleich die Über­le­gen­heit, wel­che sei­ne Unta­del­haf­tig­keit ihm gab, und in Fol­ge davon auch die Hoch­ach­tung. Die Gestir­ne, weil sie mit uns sich nicht gemein machen, erhal­ten sich in ihrem Glanz. Das Gött­li­che gebie­tet Ehr­furcht. Jede Leut­se­lig­keit bahnt den Weg zur Gering­schät­zung. Es ist mit den mensch­li­chen Din­gen so, daß, je mehr man sie besitzt und hält, desto weni­ger hält man von ihnen; denn die offe­ne Mit­tei­lung legt die Unvoll­kom­men­heit offen dar, wel­che die Behut­sam­keit bedeck­te. Mit Nie­man­dem ist es räth­li­ch sich auf einen ver­trau­ten Fuß zu set­zen, nicht mit Höhe­ren, weil es gefähr­li­ch, nicht mit Gerin­ge­ren, weil es unschick­li­ch ist, am wenig­sten aber mit gemei­nen Leu­ten, weil sie aus Dumm­heit ver­we­gen sind, und die Gun­st, wel­che man ihnen erzeigt, ver­ken­nend für Schul­dig­keit hal­ten. Die gro­ße Leut­se­lig­keit ist der Gemein­heit ver­wandt. — Gra­cián 177

Solan­ge er geht, solan­ge er steht, ...

... solan­ge kann nichts gehen, kann nichts ste­hen. Die­ser Eine muss weg, er muss ganz aus­ge­löscht wer­den. Aus­ge­merzt, ver­nich­tet selbst das letz­te Staub­korn die­ses Teu­fels. Man hat sei­ne gan­ze Auf­merk­sam­keit, sei­ne gan­ze Wil­lens­kraft nur auf die Ver­nich­tung die­ses Einen zu len­ken, unbeug­sam und ohne Freu­de, nur mit dem blu­ti­gen Wil­len des stäh­ler­nen Schwer­tes. Solan­ge die­ser Eine geht, solan­ge er auch nur steht oder liegt, solan­ge die­ser Eine nicht rest­los ver­nich­tet ist, solan­ge kann es kei­ne Freu­de geben. Hier gibt es kei­nen Wil­len, der auf­ge­ru­fen wer­den könn­te. Hier gibt es kei­ne Frei­wil­lig­keit, kein Wol­len und kein Sol­len. Nur das Müs­sen geht hier und steht hier, zuwei­len liegt es. Solan­ge die­ses Müs­sen hier ist, solan­ge schwebt das Schwert, und solan­ge das Schwert schwebt, will es genom­men sein, will lie­gen in der Hand des Königs, des­sen Bart ein­st blu­tig sein wird, getränkt vom Blut des Einen, vom Blut des Teu­fels.

Der US-Ame­ri­ka­ner rennt auf das Schwert zu

Sind wir durch das Inter­net nicht schon ganz besof­fen? — „Aus Ame­ri­ka kommt nichts Gutes,“ hat die Oma oft gesagt.

Als Werk­zeug für Wis­sen­schaft­ler glo­bal war das Inter­net, das „Zwi­schen­netz“, gedacht. Wie wird es heu­te aber genutzt? Wer geht heu­te noch in’s Inter­net als Schaf­fen­der ohne an Wer­bung oder Ver­kauf und Pro­fit zu den­ken?

Wis­sen­schaft­ler kön­nen so nicht den­ken, denn sie sind der Wahr­heit ver­pflich­tet. Wer aber Geld will, der muss dafür sor­gen, dass Ande­re ihm ihres geben. Wofür? Jeder Stra­ßen­pen­ner weiß: Der Men­sch braucht wenig, sehr sehr wenig. Trotz­dem sagt die Wer­bung: Du brauch­st ein Auto, du brauch­st einen Klug­fern­spre­cher, dei­ne Kin­der brau­chen ein Video­spiel­sy­stem. Du mus­st enge Hosen tra­gen, Hosen mit Löchern. Als Frau mus­st du heu­te Kampf­sport machen und als „Poli­zi­stin“ arbei­ten. Du mus­st als Frau eine gan­ze Nati­on füh­ren. Ganz gleich, dass du natür­li­ch dazu unge­eig­net bist, da du nur zum Blick in dein Nest, nicht aber dar­über hin­aus aus­ge­legt bist.

Wird das Inter­net heu­te gut ver­wen­det? Dient es uns oder peitscht es uns? War­um ist hier kei­ne Wer­bung für Ent­haa­rungs­creme oder Nut­ten? Wäre die­se Sei­te das­sel­be mit Wer­bung? Wäre ich ein Ande­rer mit Dol­lars in der Tasche?

Es ist gesagt wor­den, eine sata­ni­sche Macht habe Besitz von uns ergrif­fen. „Uns,“ das sind: Wir Deut­schen, wir Euro­pä­er. Der Ame­ri­ka­ner, also der US-Ame­ri­ka­ner, war immer schlecht. Aber der Euro­pä­er? War der Keim in ihm?

Das Inter­net ist in Wahr­heit kein Fort­schritt. Es ist ein Schritt hin zur Ver­tie­rung des Men­schen. Das Inter­net kann sich unter der Füh­rung der Ame­ri­ka­ner nur hin zum rest­lo­sen Puff ent­wickeln. Der Deut­sche muss befreit wer­den vom Ame­ri­ka­ner als erster Schritt. Weg mit der Besat­zung Deut­schen Bodens durch den Tunicht­gut USA. Dann Ver­nich­tung der USA, wie immer auch die aus­se­hen mag. Viel­leicht muss man die gesam­te US-Ame­ri­ka­ni­sche Bevöl­ke­rung phy­si­sch ver­nich­ten. Soll der Rus­se das mit Mas­sen­ver­nich­tungs­mit­teln erle­di­gen. Dann über­nimmt der Deut­sche das Netz, es wird zum Wis­sen­schafts­mit­tel, end­li­ch. Neue Her­aus­for­de­run­gen wird es nicht geben. Sobald der US-Ame­ri­ka­ner ver­nich­tet ist, wer­den die Men­schen im Para­dies leben.