Der Fall Audrey Mestre

Alles im Anschluss ist ein Zitat von https://​forums​.deeper​blue​.com/​t​h​r​e​a​d​s​/​p​i​p​i​n​-​r​e​s​p​o​n​d​s​-​t​o​-​e​s​p​n​-​f​i​l​m​-​a​n​d​-​a​n​n​o​u​n​c​e​s​-​n​e​w​-​d​i​v​e​s​.​9​8​2​7​8​/​p​a​g​e-2

Here are a few questi­ons for Pipin Fer­re­ras:

1) Just prior to Audrey’s fatal dive you requested that she wears a red band­a­na on her right wri­st and the names of two dead guys writ­ten on her wetsuit. Are not the­se ritu­als from the San­te­ria cult which you prac­tice so fer­vent­ly? Did not you mark her for sacri­fice that day?

2) Sin­ce you assert that your mind is „infallable“, how did you con­ve­ni­ent­ly for­get to fill her pony tank? Why did not you heed the request that you check the tank, this from 3 peop­le from the sup­port team: Wiki, Tata, and Matt Bri­seno? Let me remind you that Wiki found the tank and hose to fill the pony tank con­ve­ni­ent­ly hid­den behind the sled bag in the resort dive shack. He brought it to you on the dive cata­ma­ran, but your refu­sed to use it.

3) Why were you prac­ticing fast scu­ba dives during the days pre­cee­ding the „acci­dent“?

4) Why did you request a scu­ba gear to be rea­dy for you on dive day? It is some­thing that you never did befo­re.

5) Why did you hold her throat and til­ted her chin up during the ascent of your fake res­cue attempt? Was not this a deli­be­ra­te maneu­ver to allow water to ent­er her air­ways, the­re­fo­re drow­ning her com­ple­te­ty? This was show­ed on one video shot by a safe­ty diver.

6) Why did Audrey have brui­ses under her right eye, che­st and buttocks the day of the dive? Did not you have a hea­ted argu­ment with her the night befo­re the dive, after she asked for a divorce?

7) Why did you refu­se any inve­sti­ga­ti­on from the DR poli­ce?

8) Why were you in such a rush to have her remains crema­ted?

Pipin’s „res­cue dive“ was not­hing but a mas­quer­a­de to show that he tried to save her. Fur­ther­mo­re, his ridi­cu­lous attempt at CPR on the sur­face was a waste of time. But it did not mat­ter, he had alre­a­dy made sure that Audrey was beyond any hope of res­su­ci­ta­ti­on.

Pipin Fer­re­ras sent Audrey Mestre on a sky dive without a parachu­te, then he rol­led over her body with a bull­do­zer to make sure she was dead!
In the USA, this is cal­led fir­st degree mur­der. Peri­od!
I hope this ego­ma­ni­ac con­trol fre­ak is brought to justi­ce some­day.

Pipin Fer­re­ras a free diving cham­pion? Bull­s­hit. He does not want to abi­de by AIDA rules. The­re is no came­ras for most of his ascents. Sever­al peop­le from his entou­ra­ge attest that Pipin bre­a­thes from a loo­se hose atta­ched to his pony tank. He is not­hing but a chea­ter.
He tried in vain to com­pa­re him­self to the great Jac­ques Mayol.
Men­tal­ly and phy­si­cal­ly, Pipin could not scra­pe the dirt off Jac­ques‘ shoe!

Per­so­nal­ly, I never bought any­thing writ­ten by Pipin Fer­re­ras.
If he has an acci­dent during his next idio­tic stunt, that would only be part retri­bu­ti­on for what he did to Audrey Mestre.
My opi­ni­on: Pipin Fer­re­ras is a dis­gra­ce to the sport of free diving!!!
Here are Pipin words at the end of the ESPN docu­men­ta­ry, when asked why he did not fill the pony tank: “ This was a team effort, we all have to live with this now...“ Bull­s­hit!

Das Kön­nen der Frau

Eines nur kann das Weib bes­ser als der Mann und auch nur, weil der Mann es gar nicht kann: schwan­ger wer­den.

Ein Staat, der Wei­ber in die Staats­füh­rung lässt: geht unter.

Die Frau ist, da bin ich eins mit Scho­pen­hau­er, Men­sch zwei­ter Klas­se. Behan­delt man sie nicht ent­spre­chend, dann ist das Miss­brauch am Weib. Zurecht hat S. ange­merkt, dass das Wahl­recht für Frau­en abzu­schaf­fen sei.

Anstatt die exe­ku­ti­ve Staats­füh­rung mit Men­schen erster Klas­se aus­zu­stat­ten, wird sie in 6 von 11 Fäl­len mit Men­schen zwei­ter Klas­se bela­stet:

Frauen in der exekutiven Staatsführung

Damit ist Israel auf dem Abstieg, wie jeder ande­re Staat, der den Wert der Frau ver­kennt. Der Wert der Frau ist ein­zig die Fähig­keit zur Schwan­ger­schaft.

Das Wesen erken­nen ohne zum Wesen zu wer­den

Das Wesen zu erken­nen, ist der erste Schritt. Man forscht wei­ter, und ver­fe­stigt so eine Ansicht. Nun hat man das Wesen gut erforscht, man glaubt an die Not­wen­dig­kei­ten, und man kennt die Wahr­schein­lich­kei­ten. Trotz aller Kennt­nis und trotz aller Wahr­schein­lich­keit, muss das Unwahr­schein­li­che, das viel­leicht leicht Lächer­li­che, ange­grif­fen wer­den, wenn das Ver­ständ­nis dazu rät.

War es Ande­res als ...

... der auch christ­li­che Glau­be?, der da sag­te: „Es geht dir gut, wenn es Ande­ren gut gehe.“ Heu­te sagt der Men­sch: „Es geht mir gut, wenn es mir gut gehe.“

Es wird gere­det davon, der Men­sch sei heu­te eigen­süch­tig gewor­den. Aber habt ihr jetzt erkannt?: Der Men­sch ist heu­te eigen­süch­tig, aber er war es auch zuvor.

Ver­lo­re­ne, klei­ne See­len sind die des Men­schen. Die­se See­len war­ten auf eine gro­ße, die sie füh­re!

Alle hun­dert Jah­re wird ein Men­sch gebo­ren, der eine See­le trägt, die grö­ßer ist als alle ande­ren Men­schen­see­len zusam­men­ge­nom­men. Die­ser Eine reift — nicht bevor er 28 Jah­re alt ist, kann er sein, wer er ist.

Die gro­ße See­le wird Besitz ergrei­fen des Einen, wenn die­ser zwi­schen sei­nem 28. und sei­nem 38. Lebens­jah­re wan­delt.

Wir reden hier nicht von wol­len, wir reden hier nicht von wün­schen, wir reden hier von einem Natur­ge­setz, das nicht ruhen wird ehe die Natur nicht ruht.

Er wird kom­men mit Schwert und Zep­ter, und ihr wer­det fol­gen. Weil ihr wol­len wer­det, weil ihr müs­sen wer­det, weil ihr kön­nen wer­det.

Eure vie­len klei­nen See­len sind Nichts ohne die eine gro­ße — die eine gro­ße aber ist Alles, ob ihr lebt oder sterbt.

Solan­ge er geht, solan­ge er steht, ...

... solan­ge kann nichts gehen, kann nichts ste­hen. Die­ser Eine muss weg, er muss ganz aus­ge­löscht wer­den. Aus­ge­merzt, ver­nich­tet selbst das letz­te Staub­korn die­ses Teu­fels. Man hat sei­ne gan­ze Auf­merk­sam­keit, sei­ne gan­ze Wil­lens­kraft nur auf die Ver­nich­tung die­ses Einen zu len­ken, unbeug­sam und ohne Freu­de, nur mit dem blu­ti­gen Wil­len des stäh­ler­nen Schwer­tes. Solan­ge die­ser Eine geht, solan­ge er auch nur steht oder liegt, solan­ge die­ser Eine nicht rest­los ver­nich­tet ist, solan­ge kann es kei­ne Freu­de geben. Hier gibt es kei­nen Wil­len, der auf­ge­ru­fen wer­den könn­te. Hier gibt es kei­ne Frei­wil­lig­keit, kein Wol­len und kein Sol­len. Nur das Müs­sen geht hier und steht hier, zuwei­len liegt es. Solan­ge die­ses Müs­sen hier ist, solan­ge schwebt das Schwert, und solan­ge das Schwert schwebt, will es genom­men sein, will lie­gen in der Hand des Königs, des­sen Bart ein­st blu­tig sein wird, getränkt vom Blut des Einen, vom Blut des Teu­fels.

Der US-Ame­ri­ka­ner rennt auf das Schwert zu

Sind wir durch das Inter­net nicht schon ganz besof­fen? — „Aus Ame­ri­ka kommt nichts Gutes,“ hat die Oma oft gesagt.

Als Werk­zeug für Wis­sen­schaft­ler glo­bal war das Inter­net, das „Zwi­schen­netz“, gedacht. Wie wird es heu­te aber genutzt? Wer geht heu­te noch in’s Inter­net als Schaf­fen­der ohne an Wer­bung oder Ver­kauf und Pro­fit zu den­ken?

Wis­sen­schaft­ler kön­nen so nicht den­ken, denn sie sind der Wahr­heit ver­pflich­tet. Wer aber Geld will, der muss dafür sor­gen, dass Ande­re ihm ihres geben. Wofür? Jeder Stra­ßen­pen­ner weiß: Der Men­sch braucht wenig, sehr sehr wenig. Trotz­dem sagt die Wer­bung: Du brauch­st ein Auto, du brauch­st einen Klug­fern­spre­cher, dei­ne Kin­der brau­chen ein Video­spiel­sy­stem. Du mus­st enge Hosen tra­gen, Hosen mit Löchern. Als Frau mus­st du heu­te Kampf­sport machen und als „Poli­zi­stin“ arbei­ten. Du mus­st als Frau eine gan­ze Nati­on füh­ren. Ganz gleich, dass du natür­li­ch dazu unge­eig­net bist, da du nur zum Blick in dein Nest, nicht aber dar­über hin­aus aus­ge­legt bist.

Wird das Inter­net heu­te gut ver­wen­det? Dient es uns oder peitscht es uns? War­um ist hier kei­ne Wer­bung für Ent­haa­rungs­creme oder Nut­ten? Wäre die­se Sei­te das­sel­be mit Wer­bung? Wäre ich ein Ande­rer mit Dol­lars in der Tasche?

Es ist gesagt wor­den, eine sata­ni­sche Macht habe Besitz von uns ergrif­fen. „Uns,“ das sind: Wir Deut­schen, wir Euro­pä­er. Der Ame­ri­ka­ner, also der US-Ame­ri­ka­ner, war immer schlecht. Aber der Euro­pä­er? War der Keim in ihm?

Das Inter­net ist in Wahr­heit kein Fort­schritt. Es ist ein Schritt hin zur Ver­tie­rung des Men­schen. Das Inter­net kann sich unter der Füh­rung der Ame­ri­ka­ner nur hin zum rest­lo­sen Puff ent­wickeln. Der Deut­sche muss befreit wer­den vom Ame­ri­ka­ner als erster Schritt. Weg mit der Besat­zung Deut­schen Bodens durch den Tunicht­gut USA. Dann Ver­nich­tung der USA, wie immer auch die aus­se­hen mag. Viel­leicht muss man die gesam­te US-Ame­ri­ka­ni­sche Bevöl­ke­rung phy­si­sch ver­nich­ten. Soll der Rus­se das mit Mas­sen­ver­nich­tungs­mit­teln erle­di­gen. Dann über­nimmt der Deut­sche das Netz, es wird zum Wis­sen­schafts­mit­tel, end­li­ch. Neue Her­aus­for­de­run­gen wird es nicht geben. Sobald der US-Ame­ri­ka­ner ver­nich­tet ist, wer­den die Men­schen im Para­dies leben.

Das Schlech­te bleibt

Heu­te lebt der Eine in der Zeit des Gel­d­es. Er hat sich nur zu fra­gen: Was will ich, und was tue ich? Was tue ich, dass mehr Geld bei mir lan­de? Denn mit Geld kommt „Frei­heit“, mit Frei­heit kommt Macht. Die­se Macht wird es mir gestat­ten, mei­ne Fein­de aus­zu­lö­schen.

Sind mei­ne Fein­de über­kom­me­ne Ide­en? Fal­sche Tech­no­lo­gi­en? Nein, mein Pro­blem ist immer ein ein­zel­ner Men­sch. Kei­ne Grup­pe, nicht das Volk, nicht die Regie­rung. Ein ein­zel­ner Men­sch ist das Pro­blem, und nichts kann das Pro­blem lösen, solan­ge die­ser eine Men­sch fort­exi­stiert. Man muss die­sen Einen über die Welt­kan­te schie­ben. Doch wer tut’s? Wer will sich dana­ch die Hun­de antun, die nichts erken­nen und daher die Fal­schen als die Schlech­ten bezeich­nen und jagen?

Seht, ihr Men­schen: Ihr taugt zu wenig, und doch lebt ihr noch. — Was lan­ge schlecht war, kann schlecht blei­ben. Und weil sich das Schlech­te bewährt hat,  s o l l  das Schlech­te auch schlecht blei­ben. So wollt  i h r  es, aber nur ihr. Denn ich — will Ande­res!