Der US-Ame­ri­ka­ner rennt auf das Schwert zu

Sind wir durch das Inter­net nicht schon ganz besof­fen? — „Aus Ame­ri­ka kommt nichts Gutes,“ hat die Oma oft gesagt.

Als Werk­zeug für Wis­sen­schaft­ler glo­bal war das Inter­net, das „Zwi­schen­netz“, gedacht. Wie wird es heu­te aber genutzt? Wer geht heu­te noch in’s Inter­net als Schaf­fen­der ohne an Wer­bung oder Ver­kauf und Pro­fit zu den­ken?

Wis­sen­schaft­ler kön­nen so nicht den­ken, denn sie sind der Wahr­heit ver­pflich­tet. Wer aber Geld will, der muss dafür sor­gen, dass Ande­re ihm ihres geben. Wofür? Jeder Stra­ßen­pen­ner weiß: Der Men­sch braucht wenig, sehr sehr wenig. Trotz­dem sagt die Wer­bung: Du brauch­st ein Auto, du brauch­st einen Klug­fern­spre­cher, dei­ne Kin­der brau­chen ein Video­spiel­sy­stem. Du mus­st enge Hosen tra­gen, Hosen mit Löchern. Als Frau mus­st du heu­te Kampf­sport machen und als „Poli­zi­stin“ arbei­ten. Du mus­st als Frau eine gan­ze Nati­on füh­ren. Ganz gleich, dass du natür­li­ch dazu unge­eig­net bist, da du nur zum Blick in dein Nest, nicht aber dar­über hin­aus aus­ge­legt bist.

Wird das Inter­net heu­te gut ver­wen­det? Dient es uns oder peitscht es uns? War­um ist hier kei­ne Wer­bung für Ent­haa­rungs­creme oder Nut­ten? Wäre die­se Sei­te das­sel­be mit Wer­bung? Wäre ich ein Ande­rer mit Dol­lars in der Tasche?

Es ist gesagt wor­den, eine sata­ni­sche Macht habe Besitz von uns ergrif­fen. „Uns,“ das sind: Wir Deut­schen, wir Euro­pä­er. Der Ame­ri­ka­ner, also der US-Ame­ri­ka­ner, war immer schlecht. Aber der Euro­pä­er? War der Keim in ihm?

Das Inter­net ist in Wahr­heit kein Fort­schritt. Es ist ein Schritt hin zur Ver­tie­rung des Men­schen. Das Inter­net kann sich unter der Füh­rung der Ame­ri­ka­ner nur hin zum rest­lo­sen Puff ent­wickeln. Der Deut­sche muss befreit wer­den vom Ame­ri­ka­ner als erster Schritt. Weg mit der Besat­zung Deut­schen Bodens durch den Tunicht­gut USA. Dann Ver­nich­tung der USA, wie immer auch die aus­se­hen mag. Viel­leicht muss man die gesam­te US-Ame­ri­ka­ni­sche Bevöl­ke­rung phy­si­sch ver­nich­ten. Soll der Rus­se das mit Mas­sen­ver­nich­tungs­mit­teln erle­di­gen. Dann über­nimmt der Deut­sche das Netz, es wird zum Wis­sen­schafts­mit­tel, end­li­ch. Neue Her­aus­for­de­run­gen wird es nicht geben. Sobald der US-Ame­ri­ka­ner ver­nich­tet ist, wer­den die Men­schen im Para­dies leben.

Das Schlech­te bleibt

Heu­te lebt der Eine in der Zeit des Gel­d­es. Er hat sich nur zu fra­gen: Was will ich, und was tue ich? Was tue ich, dass mehr Geld bei mir lan­de? Denn mit Geld kommt „Frei­heit“, mit Frei­heit kommt Macht. Die­se Macht wird es mir gestat­ten, mei­ne Fein­de aus­zu­lö­schen.

Sind mei­ne Fein­de über­kom­me­ne Ide­en? Fal­sche Tech­no­lo­gi­en? Nein, mein Pro­blem ist immer ein ein­zel­ner Men­sch. Kei­ne Grup­pe, nicht das Volk, nicht die Regie­rung. Ein ein­zel­ner Men­sch ist das Pro­blem, und nichts kann das Pro­blem lösen, solan­ge die­ser eine Men­sch fort­exi­stiert. Man muss die­sen Einen über die Welt­kan­te schie­ben. Doch wer tut’s? Wer will sich dana­ch die Hun­de antun, die nichts erken­nen und daher die Fal­schen als die Schlech­ten bezeich­nen und jagen?

Seht, ihr Men­schen: Ihr taugt zu wenig, und doch lebt ihr noch. — Was lan­ge schlecht war, kann schlecht blei­ben. Und weil sich das Schlech­te bewährt hat,  s o l l  das Schlech­te auch schlecht blei­ben. So wollt  i h r  es, aber nur ihr. Denn ich — will Ande­res!