Wer­be­text gegen Labor­be­richt

Das ital. Ori­gi­nal:

Da anni la filo­so­fia Guiz­za garan­tis­ce asso­luta affida­bi­li­tà gra­zie ai nume­ro­si con­trol­li quo­ti­dia­ni lun­go tut­ta la filiera pro­dut­ti­va, ele­vata con­ve­ni­en­za rag­gi­un­ta con l’ottimizzazione dei pro­ces­si pro­dut­ti­vi e tut­ta la sem­p­li­ci­tà di un con­fe­zio­na­men­to posi­ti­va­men­te essen­zia­le.
Sem­pre vici­ni alle esi­gen­ze del con­su­ma­to­re, Guiz­za posi­ti­va­men­te essen­zia­le. — Quel­le

Übers.:

Seit Jah­ren garan­tiert die Guiz­za-Phi­lo­so­phie abso­lu­te Zuver­läs­sig­keit dank zahl­rei­cher, täg­li­cher Kon­trol­len ent­lang der gesam­ten Pro­duk­ti­ons­ket­te, hohe Wirt­schaft­lich­keit wegen opti­mier­ter Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se und alle Vor­zü­ge einer ange­nehm ein­fa­chen Ver­packung.
Immer nah an den Bedürf­nis­sen des Kon­su­men­ten. Guiz­za: ange­nehm ein­fach.

Der Labor­be­richt:

Die Net­to-Mar­ke „Natu­ra­lis“ aus der Quel­le Fon­te Guiz­za in Ita­li­en, schnei­det bei­spiels­wei­se im Test mit einer Note von 3,7 am schlech­te­sten ab. In die­sem Dis­count-Was­ser ist ver­gleichs­wei­se viel krebs­er­re­gen­des Chrom ent­hal­ten. — Quel­le

Wegen hoher Rele­vanz für die All­ge­mein­heit, hier wei­te­re Aus­zü­ge aus dem Chip-Bericht:

Stif­tung Waren­test hat 30 Medi­um-Mine­ral­was­ser unter­sucht — nur elf davon schnei­den gut ab. Der Test zeigt: Bei vie­len lei­det der Geschmack wegen der Kunst­stoff­fla­schen.

Zusätz­li­ch haben die Tester im Was­ser uner­wünsch­te Spu­ren aus Land­wirt­schaft, Indu­strie und Haus­halts­ab­was­ser gefun­den. Ein Gesund­heits­ri­si­ko ist das nicht — die Bezeich­nung „natür­li­ches Mine­ral­was­ser“ stellt die Orga­ni­sa­ti­on aber damit infra­ge.

Ver­brau­cher soll­ten bei Eigen­mar­ken unbe­dingt auf die Quel­le ach­ten, denn: Unter glei­chem Namen fin­den Sie unter­schied­li­che Qua­li­tät.

Die Net­to-Mar­ke „Natu­ra­lis“ aus der Quel­le Fon­te Guiz­za in Ita­li­en, schnei­det bei­spiels­wei­se im Test mit einer Note von 3,7 am schlech­te­sten ab. In die­sem Dis­count-Was­ser ist ver­gleichs­wei­se viel krebs­er­re­gen­des Chrom ent­hal­ten. Eine aku­te Gefahr besteht nicht: Wis­sen­schaft­ler hal­ten den Wert noch für akzep­ta­bel. Ent­stammt das Mine­ral­was­ser aber aus dem Vitalbrun­nen im mär­ki­schen Baru­th, ist die­ses damit nicht bela­stet.

Auch ande­re Mar­ken, etwa „Saskia“ von Lidl, zei­gen einen deut­li­chen Qua­li­täts­un­ter­schied. Ent­stammt das Was­ser aus der Quel­le in Wör­th, gehört „Saskia“ zu den Test­sie­gern, ist die Quel­le aber in Lönin­gen, platziert sich das Was­ser mehr im Mit­tel­feld.

Ins­ge­samt hat kein Mine­ral­was­ser im Test mit der Note „Sehr gut“ abge­schnit­ten. Jeweils zwei Han­dels- und Tra­di­ti­ons­mar­ken bele­gen die ersten Plät­ze im Test: Zum einen „Gut & Gün­stig“ aus der Vitaqua Quel­le, „Saskia“ aus dem Wör­th am Rhein Quel­le sowie die Mar­ken Fran­ken Brun­nen und Gerol­stei­ner.

Beson­ders die teu­re­ren Tra­di­ti­ons­mar­ken haben laut Test den besten Geschmack.

Der Fall Audrey Mestre

Alles im Anschluss ist ein Zitat von https://​forums​.deeper​blue​.com/​t​h​r​e​a​d​s​/​p​i​p​i​n​-​r​e​s​p​o​n​d​s​-​t​o​-​e​s​p​n​-​f​i​l​m​-​a​n​d​-​a​n​n​o​u​n​c​e​s​-​n​e​w​-​d​i​v​e​s​.​9​8​2​7​8​/​p​a​g​e-2

Here are a few questi­ons for Pipin Fer­re­ras:

1) Just prior to Audrey’s fatal dive you requested that she wears a red band­a­na on her right wri­st and the names of two dead guys writ­ten on her wetsuit. Are not the­se ritu­als from the San­te­ria cult which you prac­tice so fer­vent­ly? Did not you mark her for sacri­fice that day?

2) Sin­ce you assert that your mind is „infallable“, how did you con­ve­ni­ent­ly for­get to fill her pony tank? Why did not you heed the request that you check the tank, this from 3 peop­le from the sup­port team: Wiki, Tata, and Matt Bri­seno? Let me remind you that Wiki found the tank and hose to fill the pony tank con­ve­ni­ent­ly hid­den behind the sled bag in the resort dive shack. He brought it to you on the dive cata­ma­ran, but your refu­sed to use it.

3) Why were you prac­ticing fast scu­ba dives during the days pre­cee­ding the „acci­dent“?

4) Why did you request a scu­ba gear to be rea­dy for you on dive day? It is some­thing that you never did befo­re.

5) Why did you hold her throat and til­ted her chin up during the ascent of your fake res­cue attempt? Was not this a deli­be­ra­te maneu­ver to allow water to ent­er her air­ways, the­re­fo­re drow­ning her com­ple­te­ty? This was show­ed on one video shot by a safe­ty diver.

6) Why did Audrey have brui­ses under her right eye, che­st and buttocks the day of the dive? Did not you have a hea­ted argu­ment with her the night befo­re the dive, after she asked for a divorce?

7) Why did you refu­se any inve­sti­ga­ti­on from the DR poli­ce?

8) Why were you in such a rush to have her remains crema­ted?

Pipin’s „res­cue dive“ was not­hing but a mas­quer­a­de to show that he tried to save her. Fur­ther­mo­re, his ridi­cu­lous attempt at CPR on the sur­face was a waste of time. But it did not mat­ter, he had alre­a­dy made sure that Audrey was beyond any hope of res­su­ci­ta­ti­on.

Pipin Fer­re­ras sent Audrey Mestre on a sky dive without a parachu­te, then he rol­led over her body with a bull­do­zer to make sure she was dead!
In the USA, this is cal­led fir­st degree mur­der. Peri­od!
I hope this ego­ma­ni­ac con­trol fre­ak is brought to justi­ce some­day.

Pipin Fer­re­ras a free diving cham­pion? Bull­s­hit. He does not want to abi­de by AIDA rules. The­re is no came­ras for most of his ascents. Sever­al peop­le from his entou­ra­ge attest that Pipin bre­a­thes from a loo­se hose atta­ched to his pony tank. He is not­hing but a chea­ter.
He tried in vain to com­pa­re him­self to the great Jac­ques Mayol.
Men­tal­ly and phy­si­cal­ly, Pipin could not scra­pe the dirt off Jac­ques‘ shoe!

Per­so­nal­ly, I never bought any­thing writ­ten by Pipin Fer­re­ras.
If he has an acci­dent during his next idio­tic stunt, that would only be part retri­bu­ti­on for what he did to Audrey Mestre.
My opi­ni­on: Pipin Fer­re­ras is a dis­gra­ce to the sport of free diving!!!
Here are Pipin words at the end of the ESPN docu­men­ta­ry, when asked why he did not fill the pony tank: “ This was a team effort, we all have to live with this now...“ Bull­s­hit!

Das Kön­nen der Frau

Eines nur kann das Weib bes­ser als der Mann und auch nur, weil der Mann es gar nicht kann: schwan­ger wer­den.

Ein Staat, der Wei­ber in die Staats­füh­rung lässt: geht unter.

Die Frau ist, da bin ich eins mit Scho­pen­hau­er, Men­sch zwei­ter Klas­se. Behan­delt man sie nicht ent­spre­chend, dann ist das Miss­brauch am Weib. Zurecht hat S. ange­merkt, dass das Wahl­recht für Frau­en abzu­schaf­fen sei.

Anstatt die exe­ku­ti­ve Staats­füh­rung mit Men­schen erster Klas­se aus­zu­stat­ten, wird sie in 6 von 11 Fäl­len mit Men­schen zwei­ter Klas­se bela­stet:

Frauen in der exekutiven Staatsführung

Damit ist Israel auf dem Abstieg, wie jeder ande­re Staat, der den Wert der Frau ver­kennt. Der Wert der Frau ist ein­zig die Fähig­keit zur Schwan­ger­schaft.

Die Alten haben den Jun­gen zu die­nen

In einer star­ken Gesell­schaft die­nen die Alten den Jun­gen. In einer schwa­chen Gesell­schaft die­nen die Jun­gen den Alten. — Eine star­ke Gesell­schaft wird die Exi­stenz eines Alten nicht tole­rie­ren, wenn er nicht bereit ist, sich rest­los dem Wohl der Jun­gen unter­zu­ord­nen. Ord­net er sich dem Wohl der Jun­gen nicht rest­los unter, dann ist er Para­sit. Para­si­ten wer­den in der star­ken Gesell­schaft unver­züg­li­ch aus­ge­merzt. Ein Alter, der sein Wohl über das der Jun­gen stellt, wird in einer star­ken Gesell­schaft mit äußer­ster Bru­ta­li­tät erschla­gen.

Das Wesen erken­nen ohne zum Wesen zu wer­den

Das Wesen zu erken­nen, ist der erste Schritt. Man forscht wei­ter, und ver­fe­stigt so eine Ansicht. Nun hat man das Wesen gut erforscht, man glaubt an die Not­wen­dig­kei­ten, und man kennt die Wahr­schein­lich­kei­ten. Trotz aller Kennt­nis und trotz aller Wahr­schein­lich­keit, muss das Unwahr­schein­li­che, das viel­leicht leicht Lächer­li­che, ange­grif­fen wer­den, wenn das Ver­ständ­nis dazu rät.

Da schreibt einer: „Baye­ri­sch hei­zen,“ und meint: Wäl­der ver­hei­zen

Wer glaubt, Wald­ver­hei­ze­rei sei die Zukunft, der ist viel­leicht baye­ri­sch, aber sicher nicht baju­wa­ri­sch und gewiss nicht deut­sch. Kein ande­rer Brenn­stoff ver­brennt zwangs­läu­fig so unvoll­stän­dig wie Bäu­me. Ein Angriff also nicht nur auf den Wald, son­dern dop­pelt auf die Lun­ge, denn ein­mal kann ein ver­brann­ter Baum kei­nen Sau­er­stoff mehr pro­du­zie­ren und auch kei­ne Luft mehr fil­tern, und auf­grund der schlech­ten Ver­bren­nung erzeugt der bren­nen­de Baum eine gera­de­zu aber­wit­zi­ge Luft­ver­schmut­zung. Auch der Glau­ben, der Baum wach­se ja nach, ist rein­ster Schwach­sinn, da erstens der Baum schnel­ler ver­brennt als er wäch­st, und zwei­tens: Der Baum besteht nicht nur aus Son­nen­licht und Was­ser. Jeder dem Wald ent­zo­ge­ner Baum ist gleich­zei­tig ein Ent­zug an Nähr­stof­fen, die im Wald­bo­den nicht so mir nichts dir nichts ent­ste­hen. Man müss­te zum Aus­gleich aus­gie­big, d.h. teu­er, den Wald­bo­den dün­gen. Und selbst dann könn­te man nicht den Ver­brauch durch Nach­wach­sen decken. Auf­grund der Über­völ­ke­rung müs­sen ohne­hin mehr und mehr Wald­flä­chen ver­schwin­den. Natür­li­ch ent­stan­de­nes Erd­öl und –gas neh­men nicht mehr an der Bio­sphä­re teil, sie zu ver­bren­nen bela­stet daher sel­bi­ge weit weni­ger als Wäl­der zu ver­hei­zen. Als Geo­lo­ge kann ich auch ver­si­chern, dass der Kli­ma­wan­del nichts ist, das man zwangs­läu­fig mit dem Men­schen in Ver­bin­dung set­zen müss­te. Wir kom­men aus einer Eis­zeit, und da ist ist ganz nor­mal, dass Jahr für Jahr die Durch­schnitts­tem­pe­ra­tu­ren stei­gen.

Den ver­trau­li­chen Fuß im Umgang ableh­nen

Weder sich noch Andern darf man ihn erlau­ben. Wer sich auf einen ver­trau­li­chen Fuß setzt, ver­liert sogleich die Über­le­gen­heit, wel­che sei­ne Unta­del­haf­tig­keit ihm gab, und in Fol­ge davon auch die Hoch­ach­tung. Die Gestir­ne, weil sie mit uns sich nicht gemein machen, erhal­ten sich in ihrem Glanz. Das Gött­li­che gebie­tet Ehr­furcht. Jede Leut­se­lig­keit bahnt den Weg zur Gering­schät­zung. Es ist mit den mensch­li­chen Din­gen so, daß, je mehr man sie besitzt und hält, desto weni­ger hält man von ihnen; denn die offe­ne Mit­tei­lung legt die Unvoll­kom­men­heit offen dar, wel­che die Behut­sam­keit bedeck­te. Mit Nie­man­dem ist es räth­li­ch sich auf einen ver­trau­ten Fuß zu set­zen, nicht mit Höhe­ren, weil es gefähr­li­ch, nicht mit Gerin­ge­ren, weil es unschick­li­ch ist, am wenig­sten aber mit gemei­nen Leu­ten, weil sie aus Dumm­heit ver­we­gen sind, und die Gun­st, wel­che man ihnen erzeigt, ver­ken­nend für Schul­dig­keit hal­ten. Die gro­ße Leut­se­lig­keit ist der Gemein­heit ver­wandt. — Gra­cián 177

Nie von sich und Anwe­sen­den spre­chen

Ent­we­der man lobt sich, wel­ches Eitel­keit, oder man tadelt sich, wel­ches Klein­heit ist; und wie es im Spre­cher Unklug­heit ver­rät, so ist es für den Hörer eine Pein. Wenn nun die­ses schon im gewöhn­li­chen Umgang zu ver­mei­den ist, wie viel mehr auf einem hohen Posten, wo man zur Ver­samm­lung redet, und wo der leich­te­ste Schein von Unver­stand schon für die­sen selbst gilt. Der glei­che Ver­stoß gegen die Klug­heit liegt im Reden von Anwe­sen­den, wegen der Gefahr auf eine von zwei Klip­pen zu sto­ßen: Schmei­che­lei oder Tadel. — Gra­cián 117